PM zur Mittelstandskonferenz in Jieyang 06/2017

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Die fränkische Wirtschaft bei der 3. Deutsch-Chinesischen Mittelstandskonferenz in Jieyang

Am 12. und 13. Juni 2017 fand auf Einladung des chinesischen Ministeriums für Industrie und Informationstechnologie, des Verbands der Metallunternehmen Jieyang und der Stadtverwaltung Jieyang die 3. Deutsch-Chinesische Mittelstandskonferenz in der chinesischen Millionen-Metropole statt. Die Grußreden von deutscher Seite aus hielten Dr. Otto Schily, Bundesinnenminister a. D., und Prof. Dr. Dieter Hundt, Ehrenpräsident der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA).

Im Fokus: Die neue Seidenstraße und „Made in China 2025“

Das Ministerium für Industrie und Informationstechnologie (MIIT) informierte in dem Kongressprogramm u.a. über die beiden zentralen chinesischen Zukunftsprogramme „One Belt, One Road“ und „Made in China 2025“. Wu Kedong, Präsident des Verbands der Metallunternehmer Jieyang fasste zufrieden zusammen: „One Belt, One Road – die Seidenstraßeninitiative wird eine wichtige Brücke für China und Europa. Mit dieser Konferenz haben wir einen wesentlichen Beitrag für die zukünftige Zusammenarbeit geleistet. Deutschland ist dabei der Premium-Partner.“

170 Memoranda of Understanding unterzeichnet

Die rund 400 Unternehmer aus Europa und China haben im Rahmen der bilateralen Mittelstandskonferenz insgesamt über 350 Gesprächsprotokolle und 170 Memoranda of Understanding unterzeichnet. Dabei hat Klaus Huber, Inhaber der Kanzlei Huber & Collegen und Geschäftsführer der Fränkischen Gesellschaft zur Förderung der Deutsch-Chinesischen Zusammenarbeit, auch die guten Kontakte der Region in das finanzstarke Reich der Mitte weiter ausgebaut und gestärkt. Die chinesischen Investoren und Partner zeigten dabei ein besonders großes Interesse an innovativen Umwelttechnologien, Lösungen für eine bessere Energieeffizienz sowie die intelligente Produktion und Fertigung (die „Industrie 4.0“).
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