Rechtsanwalt Klaus Huber | Machbarkeitsstudie Altstadt-Outlet

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Altstadt-Outlet nach positiver Machbarkeitsstudie vor Grundsatzentscheidung
Nach der positiven Machbarkeitsstudie für das City-Outlet in Dinkelsbühl Ende 2015 wird der Stadtrat nun als nächsten Schritt ein Parkplatzkonzept erstellen sowie kommunale Vertreter, Unternehmer und Bürger in die gesamte Planungen mit einbinden. Noch im Frühjahr 2016 soll dann eine Grundsatzentscheidung fallen.
Hintergrund: Im Sommer 2014 wurde in Bad Münstereifel der erste City-Outlet in Deutschland eröffnet, der in eine historische Altstadt integriert ist. Dort werden in rund 30 Läden über 40 Marken auf zusammen rund 16.000 m² präsentiert. Das Konzept diente als Blaupause für das Altstadt-Outlet in Dinkelsbühl, um unter anderem dem Leerstand in der laut Focus „schönsten Altstadt Deutschlands“ zu begegnen.
Der Rechtsanwalt Klaus Huber, Sprecher der Altstadt-Outlet Dinkelsbühl GbR und Fraktionsvorsitzender der CSU Dinkelsbühl, betont, dass es sich bei der Machbarkeitsstudie lediglich um eine erste Einschätzung der Chancen und Risiken handelt. Nun seien die Politik und Bürger am Zug. Der Machbarkeitsstudie zufolge ist Dinkelsbühl eine der wenigen deutschen Städte, die sich für ein City-Outlet eignen. Die konservativ gerechnete Umsatzerwartung liegt bei rund 34,9 Mio. Euro pro Jahr.
Am 22.03.2016 haben einer Einladung folgend 18 Markenvertreter die Altstadt von Dinkelsbühl besichtigt. Die Resonanz war sehr gut und sowohl der Standort Dinkelsbühl als auch das Konzept des Altstadt-Outlets wurden sehr positiv beurteilt. Als nächstes folgt nun ein intensiver Erfahrungsaustausch mit dem Altstadt-Outlet-Pionier Bad Münstereifel: Herr Klaus Huber hat als Fraktionsvorsitzender der CSU Dinkelsbühl für den 02.04.2016 zunächst zu einer öffentlichen Bustour nach Bad Münstereifel eingeladen, damit Interessierte sich das Outlet persönlich ansehen können. Am 19.04.2016 werden dann die Betreiber des Outlet Bad Münstereifel ihr City Marketing detaillier Vorstellen.

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