Rechtsanwalt Klaus Huber setzt sich für den TCM-Klinikcampus ein

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In Dinkelsbühl wird bis 2017 ein Klinikcampus für traditionelle chinesische Medizin (TCM) entstehen. Ein entsprechendes Memorandum wurde Mitte November 2015 vom Dinkelsbühler Oberbürgermeister Dr. Christoph Hammer und dem stellvertretenden Gesundheitsminister des chinesischen Bezirks Hunan, Xiangning Shao, unterzeichnet.
Fachliche Unterstützung erhält Dinkelsbühl unter anderem von dem Rechtsanwalt und Geschäftsführer der „Fränkischen Gesellschaft zur Förderung der Deutsch-Chinesischen Zusammenarbeit“, Klaus Huber (HWC Rechtsanwälte), der die Dinkelsbühler Delegation zur Unterzeichnung der Vereinbarung in die Provinzhauptstadt Changsha begleitet hat.
Eine eigens gegründete Arbeitsgruppe mit Kontakten zum bayrischen Gesundheitsministerium & dem bayrischem Wirtschaftsministerium koordiniert nun den weiteren Projektverlauf. Im Mai 2016 wird dann eine Delegation aus China nach Dinkelsbühl reisen, um die Umsetzung der nächsten Projektschritte in die Wege zu leiten.
Der TCM-Klinkcampus wird über ambulante Behandlungsmöglichkeiten und ein angeschlossenes Weiterbildungszentrum mit Beherbergungsmöglichkeiten verfügen. Die Kerntätigkeit wird in einem ersten Ausbauschritt in den drei Teilbereichen (1.) Krebstherapie, (2.) Behandlung von Rückenproblemen sowie (3.) TCM-Gesundheitschecks liegen.

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